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Die Anlage

Unsere Anlage wurde so geplant, dass sie den vorhandenen Raum optimal nutzt und gleichzeitig auch Platz für Besucher bietet. Sie ist mit 47 m² bebauter Fläche etwas größer als die alte Anlage in Plön und inzwischen vollständig bebaut. Allerdings gibt es in jedem Jahr Neues zu sehen, weil wir ständig umbauen und optimieren.

 

Auf einer Grundfläche von 47 m² verläuft auf zwei Ebenen je eine zweigleisige Hauptstrecke. Sie verbindet die zwei Städte Neustadt und Altburg, die jeweils einen mehrgleisigen Bahnhof sowie ein Betriebswerk mit Lokschuppen und Drehscheibe besitzen. Dazwischen liegen vier kleinere Orte, an denen die beiden Hauptstrecken durch eingleisige Nebenstrecken vielfältig miteinander verbunden werden. Drei dieser Orte werden zudem durch eine Schmalspurbahn (H0e) erschlossen, auf der ein kleiner Triebwagen oder ein Dampfzug mit Rollwagen schaukelnd an der Straße entlang rattern. In Altburg gibt es zwei Straßenbahnlinien.

Alle Straßen werden durch das „Faller-Car-System“ erschlossen, das allerdings noch nicht immer fehlerfrei läuft. Unter der Stadt Altburg liegt ein siebengleisiger Schattenbahnhof, sodass immer neue Züge aus der Tiefe erscheinen und den Betrieb abwechselungsreich gestalten können.

An vier Gleisbild-Schaltpulten (Selbstbau) steuern die Jugendlichen den Betrieb. Komplexe Relais-Schaltungen und Gleisbesetztmelder sorgen für einen möglichst reibungslosen Verkehr - nicht digital, sondern analog! Die einzelnen Teilstrecken werden über getrennte Stromkreise gesteuert, sodass jeder Fahrer seinen eigenen Streckenabschnitt bedient. Da ist viel Kooperation angesagt. Die Qualität des Zugverkehrs hängt also nicht von einem Computer-Programm ab, sondern von der Konzentration und der Fantasie der an den Steuerpulten stehenden Jugendlichen. Schauen Sie doch bei einem Besuch auch einmal unter die Anlage auf die vielen selbst gebauten Schaltmodule und das Kabelgewirr!

Beim Nachtbetrieb leuchten nicht nur die vielen Straßenlampen, sondern auch unzählige Sterne an einem naturgetreuen Sternenhimmel. Und in der Winterlandschaft bringt eine Seilbahn die Skifahrer auf den Gipfel schneebedeckter Berge.

Auch wenn unsere Anlage sicherlich nicht mit den großen Profi-Anlagen mithalten kann, so hat ein Besuch bei uns doch seinen eigenen Charme. Hier kann man Jugendliche in höchster Konzentration erleben. Spektakuläre Entgleisungen und Zusammenstöße legen manchmal den Verkehr lahm und mit der Aufforderung „Können Sie bitte mal den Zug dort hinten anschieben“ wird der Besucher direkt ins Geschehen eingebunden.

Wir hoffen, Ihnen gefällt das, was wir bisher geschafft haben. Beachten Sie bitte, dass diese Anlage nicht von Profis, sondern von interessierten Jugendlichen errichtet und gesteuert wird. Da ist nicht alles perfekt. Andererseits kann dieses Projekt aber auch zeigen, was Jugendliche mit entsprechender Initiative leisten können.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

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